Dienstag, 11. Dezember 2012

DOCUframe als Schweizer Taschenmesser

Einige unserer Kunden vergleichen DOCUframe gerne mit einem Schweizer Taschenmesser. Fast alles ist damit möglich.



Das liegt nicht zuletzt an der in DOCUframe integrierten Makrosprache DOCUcontrol, mit der der Hersteller und Partner wie yourIT Prozesse und die gesamte Lösung fein modellieren können.

So entsteht z.B. die in anderen Blogbeiträgen bereits erwähnte elektronische Bauakte.

Ich freue mich auf Ihre Anfragen.
Ihr Thomas Ströbele

Montag, 26. November 2012

Wortwolke zum Treffen der DOCUframe-Partner

Partnertag am 23. und 24.11.2012 bei GSD Software in Neukenroth

Ich habe mal die häufigsten Begriffe in einer Wortwolke zusammengefasst:


Sie waren nicht dabei, möchten aber gerne weitere Infos zu einzelnen Themen? Ich kümmere mich gerne um Ihre Anfragen.

Freitag, 12. Oktober 2012

News: yourIT auf der it&business 2012

Das Systemhaus yourIT lädt zur it&business vom 23. bis 25. Oktober auf der Landesmesse Stuttgart


Bereits zum vierten Mal findet die it&business in diesem Jahr auf der Landesmesse in Stuttgart statt. yourIT ist wieder mit dabei.

Besuchen Sie uns am Stand F62 in Halle 3 - direkt neben dem BITKOM-Forum.

Die it&business zeigt Trends, Themen und Lösungen für den erfolgreichen IT-Einsatz von Morgen.
Als eines der großen Systemhäuser im Großraum Stuttgart freuen wir uns natürlich sehr über dieses Heimspiel. In diesem Jahr werden wir als Mitaussteller am Stand des Netzwerk IT&TK der IHK Reutlingen folgende Themen präsentieren:
- Datenschutz & IT-Sicherheit
- DOCUframe als mobiles xRM
- E-Billing.de - elektronische Rechnungen
2für1: Parallel zur it&business findet in diesem Jahr wieder die DMS Expo ebenfalls in Stuttgart statt (früher Köln). Es handelt sich dabei um die führende Messe und Konferenz für digitales Informations- und Dokumentenmanagement in Europa. Die Kombination beider Messen mit erwarteten 12.000 interessierten Besuchern sowie rund 550 Ausstellern macht Stuttgart zum wichtigsten Treffpunkt der IT-Branche im Herbst. Sie können übrigens mit 1 Eintrittskarte beide Messen besuchen.

Als Mitaussteller kann ich Ihnen gerne kostenlose Tickets besorgen (statt 25 EUR).

Zur Terminvereinbarung und Bestellung kostenloser Tickets klicken Sie bitte auf folgenden Link: http://www.yourit.de/externDATA/events/Einladung_it&business_2012.pdf

Übrigens: Aktuelle Messetipps zur it&business und DMS EXPO poste ich auf meinem Datenschutz-Blog http://mydatenschutz.blogspot.com. Schauen Sie doch mal rein!


(Dies war eine Pressemitteilung auf unserer alten Webseite www.yourIT.de und wurde beim Relaunch 2013 hierher übernommen.)

Freitag, 21. September 2012

10 Jahre yourIT - Vielen Dank!


Gestern war nun unser 10-jähriges Firmenjubiläum im city|park in Hechingen

Vielen Dank an unser Team, ohne das eine solche Veranstaltung nicht möglich gewesen wäre. Ihr seid die Quelle unseres Erfolgs.



Vielen Dank an unsere Lieferanten, die nachmittags an ihren Messeständen einen Teil unseres Angebots-Sortiments präsentierten.


Vielen Dank an die Stadt Hechingen für die anerkennenden Worte durch Frau Bürgermeisterin Dorothea Bachmann und den Wirtschaftsbeauftragten Hans Marquart.

Vielen Dank an das Wunderwerk-Team für die Verköstigung und an JOCKEY für die Überlassung der Räumlichkeiten.

Vielen Dank an die Vertreter der Presse die durch ihre Veröffentlichungen uns und unser Angebot am Markt bekannt machen. Heute z.B. erscheinen Berichterstattungen im Schwarzwälder Bote und in der Hohenzollerischen Zeitung.

Und zu guter Letzt vielen Dank an unsere Kunden. Nur Ihr Vertrauen in uns und unsere Dienstleistung verschafft uns die Möglichkeit, das alles zu leisten.

Auf die nächsten 10!

Mittwoch, 19. September 2012

Glückwünsche zu 10 Jahren yourIT

Eine Auswahl unserer Gratulanten


Einige unserer Kunden und Partner haben uns bereits zu unserem 10-jährigen Firmenjubiläum gratuliert.Wir freuen uns, hier einige der Glückwünsche veröffentliche zu dürfen.

Anfangen wollen wir mit einem unserer langjährigen Partner: Die GSD Software mbH ist seit 2003 unser Lieferant für DOCUframe und hat uns bei vielen erfolgreichen Projekten freundschaftlich begleitet.

Glückwünsche GSD Software mbH

Genauso freuen wir uns über die Glückwünsche unseres Partners comTeam, mit dem uns bereits viele Jahre gemeinsame Arbeit verbindet.

Glückwünsche comTeam

Auch unser Partner Qualys, mit dem wir seit  vielen Jahren erfolgreich zusammen arbeiten, hat uns nicht vergessen:

Glückwünsche Qualys


Vielen Dank für alle Eure guten Wünsche. Auf die nächsten 10!

Donnerstag, 13. September 2012

10 Jahre yourIT - ein innovatives Systemhaus entsteht

Teil (6) Was macht eigentlich ein Datenschutzbeauftragter?

In 2006 kam der Geschäftsführer eines unserer DOCUframe-Kunden auf uns zu. Diese hatten einen Datenschutzbeauftragten bestellt und dieser wollte sich nun mit uns zum Thema CRM, DMS und Archivierung unterhalten.

Ganz unbedarft waren wir nicht: Uns war zumindest bewusst, dass das, womit wir uns super auskannten, Datensicherheit war und dass das aber etwas anderes bedeutete als Datenschutz. In meiner täglichen Arbeit stelle ich fest, dass noch heute viele Unternehmer diese beiden Begriffe nicht auseinanderhalten konnten.

Auch uns war damals nicht klar, was so ein Datenschutzbeauftragter machte und was ihm wichtig war. Da wir uns aber bei unserem Kunden keine Blöße geben und uns selbstverständlich um die gesetzlichen Vorgaben kümmern wollten, musste sich jemand aus der Geschäftsleitung informieren.

Ein entsprechendes Fortbildungs-Seminar fanden wir bei unserem Systemhausverbund comTeam – ein Zeichen, dass das Thema Datenschutz auch bei anderen Systemhäusern aktuell auf Interesse stieß. Nur wer das Seminar besuchen sollte, war uns nicht klar. Da es sich um die Anfrage eines DOCUframe-Kunden handelte, hätte eigentlich der Leiter der zuständigen Abteilung Solutions hinfahren müssen – mein Bruder Ralf Ströbele. Als Leiter der Abteilung Systems kümmerte sich auch um die Datensicherheit bei unseren Kunden. Diese Verknüpfung erschien uns anfangs ganz attraktiv. Am Ende entschieden sich die beiden technischen Geschäftsführer aber, den Kaufmann auf dieses Seminar zu schicken – also mich. Wie sich später herausstellte, eine goldrichtige Entscheidung. Denn wir fanden heraus, dass Datenschutz nur wenig mit Technik aber ganz viel mit Beratung und Organisation zu tun hatte – und das sind meine Themen.



Ich besuchte also ein 5-tägiges Datenschutz-Seminar in Frankfurt, bei dem wir rechtlich, technisch und organisatorisch für die Aufgabe des Externen Datenschutzbeauftragten fit gemacht wurden.
Nach dem Seminar war ich zumindest so gut ausgebildet im Thema, dass ich das Gespräch mit dem Kunden problemlos meisterte.

Es war zwar nicht unser Ziel gewesen, Datenschutz bei unseren Kunden als Beratungs-Dienstleistung anzubieten, aber nachdem die ersten Kunden bei uns nach einem Externen Datenschutzbeauftragten angefragt hatten, gründeten wir sehr rasch eine eigene Abteilung „Consulting“ und ich wurde zum Leiter ernannt.

Heute haben wir bereits über 6 Jahre Datenschutz-Erfahrung und betreuen viele Kunden aus dem Mittelstand sowie Konzerne und Unternehmensgruppen. Unser Angebot umfasst:
- Datenschutz-Fort- und Weiterbildung. Unser aktuelles Schulungsangebot finden Sie unter http://www.mydatenschutz.blogspot.de/p/schulungsangebote.html.
- Datenschutz-Beratung
- Bestellung zum Externen Datenschutzbeauftragten
Besuchen Sie uns doch auf unserem Datenschutz-Blog http://mydatenschutz.blogspot.de.

Zudem arbeiten wir heute mit vielen internen und externen Datenschutzbeauftragten sowie IT-Revisoren zusammen, wenn es um das Thema "Schwachstellenanalyse" aus dem Datenschutzbereich "Verfügbarkeitskontrolle" geht. Es gibt nunmal aus unserer Sicht keine bessere Möglichkeit, die Schwachstellen im Netzwerk und/oder Web Applikationen ausfindig zu machen, als die von uns angebotene Lösung QualysGuard. Sie kennen diese webbasierte Software noch nicht? Dann testen Sie QualysGuard jetzt doch einfach 14 Tage unverbindlich. Jetzt testen!

Dienstag, 11. September 2012

Managed Service für DOCUframe

Szenario:
Stellen Sie sich vor, Sie möchten an einer Ausschreibung teilnehmen, die einen fixen Abgabetermin 17.09.2012 12:00 Uhr hat. Sie bereiten alles soweit vor und versenden Ihr Angebot per E-Mail  um 10:00 Uhr am 17.09. Leider hat ihr Mailserver gerade ein Problem mit dem Versenden von Mails. Sie und Ihre Mitarbeiter bemerken dieses Problem aber erst Nachmittags. Leider ist der Annahmeschluß für die Ausschreibung schon vorbei. Hätten Sie mal Ihre Server per Managed Services überwachen lassen, dann wäre das Problem früher festgestellt worden und Sie hätten vermutlich die Ausschreibung gewonnen.

Problem:
DOCUframe ist neben Ihrem ERP das wichtigste System in Ihrem Unternehmen. Die Überprüfung und Überwachung der Dienste von DOCUframe müssen daher auf der Prioritätenliste der Administratoren ganz nach Oben geschoben werden. Folgende Überprüfungspunkte sollten laufend durch den Administrator kontrolliert werden:
- Laufen alle Dienste, auch Windowsdienste können überwacht werden?
- Laufen alle Schnittstellen zu Fremdsystemen?
- Sind systeminterne Fehlermeldungen aufgetreten?
- werden alle Mails versendet?
- werden alle Workflows abgeschlossen?
- werden alle Faxe und SMS versendet?
- Wie ist die Speicherauslastung der Server?
- Steht genügend Festplattenplatz zur Verfügung?
- Wie ist gerade die Performance des Servers?
- Funktioniert der Zugang für die Smartphone-App?
- Wurde das Backup richtig geschrieben, ist die Größe der Datensicherung ok?

Dies sind sehr viele Prüfpunkte die Ihre Administratoren je nach Definition mehrmals täglich bzw mehrmals stündlich prüfen sollten um auftretende Probleme frühzeitig beheben zu können.

Lösungsvorschlag:
yourIT hat dies schon früh erkannt und bietet seinen Kunden eine Überwachung der DOCUframe-Server als Managed Service an. Wir können in Echtzeit auf auf Meldungen der Server reagieren und auftretende Probleme sofort angehen, bevor Sie und Ihre Mitarbeiter dies bemerken.
Das Beste hierbei, wir können dies zu einem unschlagbar günstigen Preis anbieten. Fordern Sie jetzt gleich ein Managed Service Angebot für DOCUframe bei uns an.

Ich freue mich auf Ihre Anfrage

Ralf Ströbele
yourIT GmbH





Freitag, 7. September 2012

10 Jahre yourIT - ein innovatives Systemhaus entsteht

Teil (5) Darf man Rechnungen auch per E-Mail versenden?

Im Februar 2005 meldete sich der erste unserer Kunden mit der Frage, ob wir elektronische Rechnungen signieren könnten. Anrufer war die IT-Abteilung der Volz Luftfilter GmbH aus Horb a.N. Wir hatten dort bereits DOCUframe vorgestellt und so vermutlich den Gedanken gepflanzt, mit elektronischen Dokumenten Kosten einzusparen.

Da sich die Anfrage spannend anhörte, las ich mich in das Thema ein und beriet mich mit unserer Abteilung Solutions. Interessanterweise stellten wir fest, dass wir mit DOCUframe bereits die wesentlichen technischen und gesetzlichen Voraussetzungen für den elektronischen Rechnungsversand erfüllten. DOCUframe überwacht Gesamtprozesse, verarbeitet elektronische Dokumente im Workflow, kann E-Mails erstellen und versenden und ist zudem ein elektronisches Archivsystem.

Was uns fehlte war ein Signaturserver für die gesetzlich geforderte qualifizierte elektronische Signatur. Wir schauten uns am Markt um und fanden mit dem ICOYA-Signaturserver der Struktur AG genau die Lösung, die wir brauchten, um Rechnungen und Rechnungsdaten zu signieren. Die gesamte Prozesssteuerung und die Überwachung übernahm DOCUframe.

Die weiteren Informationen zu unserem ersten E-Billing-Projekt finden Sie in unserem Referenzbericht.


Wir waren mit diesem Projekt schlagartig zum E-Billing Pionier aufgestiegen. Noch nicht mal der Begriff „E-Billing“ war damals vorhanden. Das sieht man auch daran, dass wir uns die Domain www.E-Billing.de sichern konnten. Damals gab es noch nicht sehr viele Unternehmen, die sich mit elektronischen Rechnungen auskannten. Wir betrieben also Grundlagenforschung, unterhielten uns mit Oberfinanzdirektionen, betreuten Diplomarbeiten und hielten Vorträge auf Messen und bei IHKs. Außerdem hatten wir plötzlich enorm viele Vorstellungstermine zum Thema bei Neukunden.

Unser Referenzkunde Volz Luftfilter GmbH wurde für dieses E-Billing-Projekt auf der CeBIT 2006 ausgezeichnet mit dem Sonderpreis im BestPractice-IT AWARD 2006.


Außerdem kamen wir mit E-Billing in die Shortlist des CyberOne AWARDS 2006, dem Hightech-Award des Bwcon.

Wichtiger Hinweis zum Steuervereinfachungsgesetz 2011:

Im Juli 2011 wurden die rechtlichen Voraussetzungen für den Versand und Empfang von elektronischen Rechnungen im Rahmen des Steuervereinfachungsgesetzes geändert. Aber auch ein Jahr nach dieser Gleichstellung von Papier- und elektronischen Rechnungen bearbeiten viele vor allem kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) elektronische Rechnungen nicht rechtskonform. Weitere aktuelle Informationen erhalten Sie unter www.E-Billing.de und ab Montag 17.09.2012 in einer 5-teiligen Serie auf unserem Blog http://schwabissimo.blogspot.de.

Übersicht zu dieser Serie von Posts:
Teil (1) Wie alles begann
Teil (2) Auf der Suche nach dem passenden EDV-System
Teil (3) Das Ende der Volma – unser erster großer IT- Wartungsvertrag
Teil (4) Bucher GmbH - Unser erster großer DOCUframe-Kunde
Teil (5) Darf man Rechnungen auch per E-Mail versenden?
Teil (6) Was macht eigentlich ein Datenschutzbeauftragter? folgt am Montag 10.09.2012

Donnerstag, 6. September 2012

10 Jahre yourIT - ein innovatives Systemhaus entsteht

Teil (4) Bucher GmbH - Unser erster großer DOCUframe-Kunde

Da wir unser Unternehmen neu aufgebaut hatten konnten wir auf keinen Bestands-Kundenstamm zurückgreifen. Unser Marketing lief damals über Kaltakquise – und die gehörte zu meinen Aufgaben. Social Media Tools wie XING waren damals noch nicht verfügbar, also hieß das: Telefon in die Hand nehmen und anrufen. Ich gebe zu, mir hat das immer sehr viel Spaß gemacht. Wenn man es sich genau überlegt, ist auch gar nichts dabei. Der einzige Fehler, den man bei der Kaltakquise machen kann, ist nicht anzurufen.

Klar war ich froh, von einem CRM-System wie DOCUframe unterstützt zu werden. Ich suchte also nach interessanten Firmen aus der Region. Die fand ich sehr häufig im Firmen-Report des regionalen IHK-Magazins. Eine andere wichtige Quelle waren für mich die Stellenanzeigen in der regionalen Presse. Firmen denen es gut geht, stellen immer auch neue Mitarbeiter ein. Ich riss die interessanten Seiten aus Zeitschriften und Zeitungen aus, scannte sie in DOCUframe ein und leitete sie dann an eine Mitarbeiterin zur Anlage der gewünschten Adressen weiter. Diese vervollständigte die Adressen mithilfe der Daten aus dem Impressum der Webseite.

Exkurs: Bei vielen Unternehmen ist das Impressum nicht korrekt bzw. nicht vollständig. Wie ist das bei Ihnen? Unsere Datenschutz-Berater überprüfen das gerne für Sie!

Danach telefonierte ich mit dem Wunschkunden, ließ mich zum Geschäftsführer oder zum EDV-Leiter durchstellen und vereinbarte einen Vorstellungstermin. Alle relevanten Infos aus den Telefonaten legte ich in DOCUframe ab und verknüpfte Sie mit Adressen, Ansprechpartnern und Vorgängen (Forecasts, Vertriebsvorgänge). Wenn ich einen Termin erhielt, legte ich diesen in DOCUframe an und lud die dafür notwendigen IT-Kollegen dazu ein. Selbstverständlich wanderten auch die Besprechungsergebnisse direkt wieder in DOCUframe und wurden erneut verknüpft. Wenn jemand später wieder angerufen werden wollte, setzte ich mir eine Aufgabe in DOCUframe.
Auf diese Weise ergab sich ziemlich schnell in DOCUframe eine interessante Kunden- und Wissensdatenbank, die uns immer wieder neue qualifizierte Kunden brachte – und das mit nur einem Vertriebsmitarbeiter.

Dass die telefonische Kaltakquise toll ist, möchte ich Ihnen am Fall Bucher GmbH – die Markentreppe erläutern. Auslöser für meinen ersten Anruf war eine Stellenanzeige. Ich bekam dort erst mal den IT´ler an die Strippe. Nachdem ich ihm ein wenig von unserem Dokumentenmanagementsystem DOCUframe erzählt hatte, meinte er: „Wir haben einen neuen Vertriebsleiter. Der ist aktuell auf der Suche nach einem solches System.“ Kurz darauf telefonierte ich mit diesem Vertriebsleiter, machte einen Vorstellungstermin aus und nur wenige Monate später hatten wir mit der Bucher GmbH ein wirklich tolles DOCUframe- und ERP-Projekt. Die Referenzgeschichte finden Sie hier. Bis heute haben wir mit diesem Kunden übrigens viele IT-Projekte durchgeführt.



Ich gebe zu: So lief das nicht immer. Aber genau darin liegt doch die Aufgabe eines Verkäufers und des CRM-Systems. Immer wieder anzurufen, Gesprächsabläufe zu optimieren und Kunden schnell zu qualifizieren. Die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen. Je schneller wir mit Unterstützung des CRM-Systems entscheiden können, ob ein weiterer Kontakt wirklich lohnt oder eben nicht, umso mehr Zeit bleibt für die Kunden, bei denen es sich lohnt. Sollten Sie also demnächst einen Anruf von oder einem Kollegen mir erhalten, freuen Sie sich. Es gibt sicher einen wichtigen Grund. Wenn wir keine Chance auf ein interessantes Projekt bei Ihnen sehen würden, würden wir uns die Zeit für den Anruf sparen. Daher sollten Sie uns auf jeden Fall einen Vorstellungstermin geben und sich unsere Ideen und Vorschläge anhören. Es könnte sich für Sie lohnen!

Übersicht zu dieser Serie von Posts:
Teil (1) Wie alles begann
Teil (2) Auf der Suche nach dem passenden EDV-System
Teil (3) Das Ende der Volma – unser erster großer IT- Wartungsvertrag
Teil (4) Bucher GmbH - Unser erster großer DOCUframe-Kunde
Teil (5) Darf man Rechnungen auch per E-Mail versenden?
Teil (6) Was macht eigentlich ein Datenschutzbeauftragter? folgt am Montag 10.09.2012

10 Jahre yourIT - ein innovatives Systemhaus entsteht

Schnell fanden wir zahlreiche Kunden, die unser modernes IT-Angebot dankend annahmen. Das Ende der VOLMA Wirkwaren GmbH in Hechingen Mitte 2003 jedoch läutete ein neues Kapitel für yourIT ein. Wir durften die neu gegründete JOCKEY GmbH in IT-Angelegenheiten beraten. Heraus kam unser erster großer IT-Wartungsvertrag, bei dem wir die Aufgabe hatten, die gesamte IT zu betreuen.

Da am Standort der bisherigen VOLMA Wirkwaren GmbH Räume frei waren und der heutige city|park gegründet wurde, verlegten wir den yourIT-Hauptsitz von Rangendingen nach Hechingen und waren somit noch näher an unserem damals größten Kunden JOCKEY GmbH. Im Jahr 2003 hatte dies noch enorme Bedeutung, da durch die damals übliche vor-Ort-Betreuung sonst enorme Fahrtkosten entstanden. Durch die heute in unserer IT-Wartung gebräuchlichen und ausgereiften Fernwartungstools kann die Betreuung prinzipiell von überall auf der Welt erfolgen. Vor-Ort-Einsätze können aber erfahrungsgemäß doch nie ganz entfallen.

Dieses ganze Thema läuft heute unter dem Begriff „Managed Services“. IT-Dienstleister wie yourIT bieten dabei ihre Dienste an in Form von Hotline-Verträgen über die Betreuung von Servern, Clients, Backup-Systemen, Firewalls und Virenscannern bis hin zum gesamten IT-Outsourcing. Vielleicht wäre das ja auch was für Ihr Unternehmen. Fordern Sie doch einfach ein Informations-Angebot von uns an.

Übersicht zu dieser Serie von Posts:
Teil (1) Wie alles begann
Teil (2) Auf der Suche nach dem passenden EDV-System
Teil (3) Das Ende der Volma – unser erster großer IT- Wartungsvertrag
Teil (4) Bucher GmbH - Unser erster großer DOCUframe-Kunde
Teil (5) Darf man Rechnungen auch per E-Mail versenden?
Teil (6) Was macht eigentlich ein Datenschutzbeauftragter? folgt am Montag 10.09.2012

Mittwoch, 5. September 2012

Produkte von GSD Software im Vergleichsportal ERP-Software.org

Wie wir in den letzten Tagen feststellen durften, hat unser Partner GSD Software mbH - Hersteller branchenneutraler Lösungen in den Bereichen ERP, CRM / DMS, BI und FI - seine ERP-Produkte im Vergleichsportal ERP-software.org gelistet.

ERP-software.org bietet auf deren Seite laut eigenen Angaben den größten unabhängigen ERP-Software-Vergleich Vergleich an. Probieren Sie es aus!

In diesem Vergleichs-Portal wird übrigens auch der yourIT-Kunde Bucher GmbH - die Markentreppe als Referenz aufgeführt.

Also wundern Sie sich nicht, wenn Sie bei Ihrer Recherche auf ein Produkt unseres Partners stoßen. Wir helfen Ihnen gerne bei der Endauswahl. Fordern Sie uns!

Jubiläumsveranstaltung "10 Jahre yourIT"

10 Jahre yourIT - das müssen wir feiern!


Am Do. 20.09.2012 laden wir daher unsere Partner, Kunden und alle, die das werden möchten, zur Hausmesse in den city|park Hechingen. Programm und Anmeldung finden Sie hier.



Hier eine Übersicht über die Veranstaltung:

Teilnehmende Partner:

Auszug unserer Messethemen:

  • securITy:Aktuelle Lösungsansätze zu Firewall / UTM, Virenscanner / Network Protection, Schwachstellen-Management
  • solutions:ECM, DMS, (E-Mail-) Archivierung, CRM, Groupware, E-Billing (elektronischer Rechnungsaus- und -eingang)
  • consulting: Datenschutzkonzept 2012, Bring Your Own Device (BYOD), Mobile Device Management, E-Mail-Verschlüsselung

Unsere Vortragsthemen:

  • Jörg Vollmer, QUALYS: Der große Wandel hin zu CLOUD-basierter Sicherheit
  • Jürgen Lugauer, GSD Software: Mobile Business mit DOCUframe 
  • Zeljko Milicevic, SOPHOS: Software-Lösungen für Verschlüsselung und E-Mail-Verschlüsselung 
  • Felix Buchmann, Alber Buchmann Stefan Rechtsanwälte: Reputation Management - Wie Sie Ihren guten Ruf im Internet mit der richtigen Medienstrategie schützen

Dienstag, 28. August 2012

News: Kritische Sicherheitslücke in Java V7

In der derzeit aktuellen Java-Version 7 existiert eine kritische Sicherheitslücke.


Ein entfernter Angreifer kann die Sicherheitslücke mit Hilfe von manipulierten Java-Applets auf Webseiten ausnutzen, um Schadsoftware auf den Rechnern der Opfer auszuführen. Hierfür reicht bereits das Betrachten einer manipulierten Webseite aus.

Die Schwachstelle wird bereits aktiv in gezielten Angriffen ausgenutzt. Des weiteren wurde ein Proof-of-Concept veröffentlicht, der die Ausnutzbarkeit der Schwachstelle nachweist. Es ist daher davon
auszugehen, dass die Sicherheitslücke in Kürze massiv für die Infektion von betroffenen Systemen eingesetzt wird.

Bitte prüfen Sie, ob die Java-Laufzeitumgebung für Ihre Arbeit am PC benötigt wird. Wer auf Java verzichten kann, sollte dies tun (siehe auch PCs unter Microsoft Windows - für Privatanwender).
Wer nicht auf Java verzichten kann, sollte die Java Browser-Plug-Ins für das Surfen im Internet deaktivieren und nur gezielt für einzelne Anwendungen wieder aktivieren.

Herkunft: http://www.buerger-cert.de

(Dies war eine Pressemitteilung auf unserer alten Webseite www.yourIT.de und wurde beim Relaunch 2013 hierher übernommen.)

Montag, 13. August 2012

10 Jahre yourIT - ein innovatives Systemhaus entsteht


Teil (2) Auf der Suche nach dem passenden EDV-System

Uns 3 neugebackenen Geschäftsführern war schnell klar: Wenn wir nicht sofort eine größere Anzahl Mitarbeiter für (Projekt-) Verwaltung und Vertrieb einstellen wollten, mussen wir ein IT-System finden und so aufbauen, das dieses uns so gut wie nur möglich unterstützt. Unnötige Prozesse konnten und wollten wir uns nicht leisten.

Ich muss zugeben, es lag vermutlich vor allem an mir, dass wir nicht bei Microsoft Outlook / Exchange geblieben sind. Als Vertriebler wünschte ich mir eben eine besondere Sicht auf Kunden, Ansprechpartner, Projekte, Vorgänge, Produkte, Dokumente und andere Informationen. Ich hatte viele Fragen - und als Non-IT´ler traute ich mich, diese zu stellen: 
  • Weshalb sind in meinem Outlook-Eingang nur E-Mails? Weshalb sind die anderen Dokumente wie z.B. Faxe oder Besuchsberichte woanders abgelegt – z.B. im Papierordner oder im Explorer? 
  • Wie bekommen wir alle Dokumente elektronisch dargestellt, damit wir alle gleichzeitig, jederzeit und von überall auf diese zugreifen können? 
  • Wie ist die optimale Struktur im Explorer? Kunde – Produkt - Projekt oder Produkt – Kunde – Projekt oder doch besser Projekt – Kunde – Projekt? In meinen Gesprächen mit den Kollegen stellte ich schnell fest, dass jeder anders dachte. Daraus folgte die nächste Frage: 
  • Wieso muss man überhaupt eine feste Struktur vorgeben? Wäre es nicht denkbar, alle Objekte einfach mal anzulegen und dann nach Bedarf zu verknüpfen? 
  • Wenn mein Posteingang doch bereits die E-Mail-Adresse einer eingehenden E-Mail erkennt – wieso verknüpft er dann nicht dieses E-Mail-Dokument sofort mit dem Ansprechpartner und der diesem zugeordneten Hauptadresse? Was ist mit Eingangsfaxen? Könnte man so auch Dokumente automatisch mit den passenden Projekten/Vorgängen verknüpfen? 
  • Wieso muss man E-Mails und andere Dokumente nach dem Ablegen (z.B. im CRM) danach noch einmal archivieren? 
  • Wenn mir ein Kunde anruft, wie bekomme ich dann schnellstmöglich die gesamte elektronische Kunden- und Projektakte auf meinen Tisch? Wenn das Telefon mit dem Server verbunden ist – wieso öffnen sich diese Akten dann  nicht bereits beim Anruf des Kunden?
Ich vermute, mit meinen Fragen ging ich meinen beiden Mitgeschäftsführern so lange auf die Nerven, bis mein Bruder Ralf mit mir im September 2002 nach München zur Systems fuhr. Ich kam mir damals vor wie ein Bub, der mit seinem Vater in den Spielwaren-Großmarkt fahren durfte um sich etwas auszusuchen. Allerdings hatte ich mit meiner rein kaufmännischen Ausbildung das Problem, dass ich annähernd kein Wort von dem verstand, was die Verkäufer an den Messeständen mir zu verkaufen versuchten. Das wiederum zeigte mir, dass wir mit unserer Geschäfts-Idee, EDV-Lösungen für unsere Kunden verständlich darzustellen, auf dem richtigen Weg waren. Zum Glück hatte ich meinen Dolmetscher dabei – in Form meines Bruders Ralf. Dieser bemühte sich redlich, den IT-Abkürzungs-Kauderwelsch irgendwie zu übersetzen. Teilweise musste aber auch er aufgeben. Die Aussteller erzählten uns von DMS, CRM, CMS, ERP, CTI, … Auf meine Fragen gingen dabei die wenigsten ein. Das war denen egal. Ich sollte mich anscheinend deren Lösung anpassen und nicht deren Lösung an mich. Mir schwirrte bald der Kopf und wir waren kurz davor, die Sache aufzugeben und wieder nach Hause zu fahren.

Am späten Nachmittag dann standen wir plötzlich am Stand der GSD Software und alles änderte sich schlagartig. Während wir uns auf dieser armseligen Systems 2002 bis dahin unsere Getränke selber kaufen mussten, hatten wir am GSD-Stand sofort einen Kaffee in der Hand und es gab sogar noch etwas zu beißen dazu. Als Schwaben erkannten wir am auf diesem Stand gesprochenen Oberfränkisch sofort: Hier verstellt sich keiner! Die sind alle echt! Ein Mitarbeiter nahm sich wirklich Zeit für uns, hörte sich meine Non-IT-Fragen geduldig an und präsentierte uns dann „DOCUframe“.  Plötzlich jemand, der meine Ideen aufnahm, verstand und mir eine Lösung vorstellte, die genau dafür gemacht war, Dokumente und Informationen mit Adressen, Ansprechpartnern, Projekten, Vorgängen und Produkten zu verknüpfen. Das wichtigste Wort, das ich an diesem Tag lernte war sicherlich „objektorientiert“. Denn DOCUframe bringt eine objektorientierte Datenbank mit – das bedeutet, dass tatsächlich alles mit allem verknüpft werden kann. Es gibt kein oben und unten, kein rechts und kein links. Eine fantastische Lösung für flexible Unternehmen mit Ideen!

Zwei Wochen nach der Messe kauften wir DOCUframe als zentrale IT-Lösung für alle unsere wichtigsten Prozesse als IT-Systemhaus. Wir fuhren mitten im Winter zu GSD nach Oberfranken und besuchten alle verfügbaren DOCUframe-Schulungen - auch ich! Ich denke, ich spreche hier im Namen meiner Geschäftsführer-Kollegen: Bis heute war der Kauf von DOCUframe eine unserer wichtigsten und besten Entscheidungen. Wir haben es nie bereut.

Aber damit ging es erst los. Kurz darauf fragte uns nämlich GSD, ob wir nicht Partner für deren Lösungen werden möchten. Und damit begann unsere erfolgreiche Karriere des Geschäftsbereichs Solutions, den damals mein Bruder Ralf übernahm. Wer konnte damals ahnen, dass viele der heutigen Lösungen bei unseren Kunden auf Basis dieser Software-Lösung DOCUframe entstehen würden.

Tipp 1: Wenn Sie jemals auf einer IT-Messe an einem Stand das Logo der GSD-Software erblicken, gehen Sie bitte auf keinen Fall dran vorbei!Gehen Sie stattdessen an den Empfang, lassen Sie sich einen Kaffee und/oder ein Häppchen anbieten und hören Sie einem der GSD-Mitarbeiter zu, wenn er Ihnen in breitestem Oberfränkisch die Vorzüge der GSD-Software-Lösungen ERPframe, DOCUframe, DATAframe, FIBUframe, … erklärt. Man sieht sofort, dass denen ihre Arbeit am Messestand Spaß macht und dass sie von den eigenen Lösungen absolut begeistert sind. Im Messe-Alltag tut so etwas wirklich gut. Und vielleicht bekommen Sie so die Gelegenheit, den visionären Firmengründer Hans Rebhan kennen zu lernen , der sich z.B. die heutigen Leistungen von DOCUframe zu einer Zeit vorstellen konnte, als Festplattenplatz wirklich noch eine große Rolle spielte. Scheuen Sie sich nicht, dem ehemaligen Elektromeister die Hand zu drücken. Er ist ein ganz netter.

Tipp 2: Die Systems in München ist mittlerweile Geschichte. Die Nachfolgemesse ist die IT&Business in Stuttgart - also bei uns um die Ecke. Wir werden auch in 2012 gemeinsam mit unserem Netzwerk IT&TK der IHK Reutlingen daran teilnehmen. Besuchen Sie mich doch an unserem Stand in Halle 3- F62! Schreiben Sie mir, wenn Sie noch kostenlose Eintrittskarten benötigen. Übrigens: Auch GSD Software wird auf der Messe ausstellen. Ich begleite Sie gerne dorthin.

Übersicht zu dieser Serie von Posts:
Teil (1) Wie alles begann
Teil (2) Auf der Suche nach dem passenden EDV-System
Teil (3) Das Ende der Volma – unser erster großer IT- Wartungsvertrag
Teil (4) Bucher GmbH - Unser erster großer DOCUframe-Kunde
Teil (5) Darf man Rechnungen auch per E-Mail versenden?
Teil (6) Was macht eigentlich ein Datenschutzbeauftragter? folgt am Montag 10.09.2012

Freitag, 10. August 2012

10 Jahre yourIT - ein innovatives Systemhaus entsteht

Teil (1) Wie alles begann

Ich möchte meinen Urlaub gerne nutzen, um in meinen nächsten Posts einen Überblick über die vergangenen 10 Jahre unseres IT-Systemhauses yourIT zu geben. Unseren bestehenden und künftigen Kunden soll diese Aufstellung zeigen, woher unsere Erfahrungen stammen. Vielleicht hilft sie auch manchem künftigen Existenzgründer, Kraft zu schöpfen für das letzte große Abenteuer – die Selbständigkeit. Ich freue mich auf Ihre Rückmeldungen (per Kontaktformular, gerne auch auf XING oder per E-Mail).

Seit Frühjahr / Sommer 2002 traf ich mich regelmäßig mit meinem Bruder Ralf Ströbele in dessen Haus in Höfendorf. Ralf Ströbele ist Dipl.-Inform. (FH) und hatte sich 1998 in der IT-Branche selbständig gemacht. 2002 beriet er mehrere größere mittelständische Unternehmen. Ich war bereits selbständig als Consultant tätig und hatte eben mein Studium als Diplom-Kaufmann abgeschlossen.

Wir drei waren uns einig, dass wir gemeinsam in der IT-Branche erfolgreich werden wollten und überlegten uns, was wir als künftiges IT-Systemhaus am Markt anbieten konnten. Heraus kam unsere erste Liste der Produkte und Dienstleistungen.

Was wollten wir anders machen?
  • Uns war klar, dass mit Hardware-Verkauf im Jahr 2002 kein Blumentopf mehr zu gewinnen war. Dazu waren die Margen in diesem Bereich bereits zu weit gesunken. Stattdessen setzten wir uns das Ziel, unseren Kunden fertige IT-Lösungen anzubieten, die zu deren Bedarf passten.
  • Wir wollten unseren Kunden IT-Lösungen verständlich erklären. Ich weiß heute, das war der einzige Grund, weshalb meine beiden technischen Geschäftsführer mich als Non-IT´ler in Ihrem Sandkasten überhaupt mitspielen ließen.
  • Ein Ladengeschäft kam für uns nicht in Frage. Wir wollten raus zum Kunden. Und ich sollte die Tür aufmachen. OK, ein weiterer Grund, weshalb ich mitspielen durfte.
Bei der Suche nach einem passenden Namen für unsere Gesellschaft waren uns drei Dinge wichtig:
  1. Er musste kurz und einprägsam sein,
  2. etwas mit IT und unseren Aufgaben zu tun haben und
  3. die de-Domain musste frei sein.
Im Jahr 2002 keine leichte Aufgabe, denn viele andere hatten sich dieselben Ziele bereits früher gesetzt. Nach einigen langen Nächten und viel erfolglosem Probieren fanden wir die freie 6-Buchstaben-Domain „yourit.de“ . Da alle Voraussetzungen hervorragend erfüllt waren,  war der Name unseres künftigen Systemhauses gefunden.

Anfang September 2002 konnten wir damit unsere Gesellschaft in Rangendingen anmelden. Wir waren bereits damals der festen Überzeugung, dass das was ganz großes wird. Aber wir hatten ja keine Ahnung, welche Herausforderungen auf uns zukommen würden.

Übersicht zu dieser Serie von Posts:
Teil (1) Wie alles begann
Teil (2) Auf der Suche nach dem passenden EDV-System
Teil (3) Das Ende der Volma – unser erster großer IT- Wartungsvertrag
Teil (4) Bucher GmbH - Unser erster großer DOCUframe-Kunde
Teil (5) Darf man Rechnungen auch per E-Mail versenden?
Teil (6) Was macht eigentlich ein Datenschutzbeauftragter?

Montag, 16. Juli 2012

News: Sophos UTM 9 wird gelauncht

Lange erwartet und jetzt endlich da. Sophos UTM 9 ist ab Montag, den 16. Juli 2012 mit den neuen bereits angekündigten Funktionalitäten verfügbar und kombiniert als erstes Produkt die Stärken von Astaro und Sophos Technologien.


Zu beachten gilt:
Sophos weist darauf hin, dass einige Funktionen – vor allem das HTML 5 VPN Portal und die Endpoint Protection Subscription – deutlich höhere Systemanforderungen haben. Es wird daher empfohlen, dass die Kunden Geräte mit mindestens 2 GB RAM für UTM 9 verwenden sollten.
Sophos übernimmt keinen Support für Geräte mit weniger als 1 GB RAM !!
(Dies war eine Pressemitteilung auf unserer alten Webseite www.yourIT.de und wurde beim Relaunch 2013 hierher übernommen.)

Donnerstag, 21. Juni 2012

News: Gefälschte DHL-Nachricht: Phishing-Attacke auf Packstation-Kunden

Kunden der DHL-Packstation sollten sich vor Phishing-E-Mails in Acht nehmen.


 Wie heise.de berichtet (siehe http://www.heise.de/security/meldung/Packstation-Phishing-mit-gueltigen-Postnummern-1618998.html), versenden Cyberkriminelle Nachrichten mit dem Absender „info@packstation.de" in der Optik des Paketversender. In der E-Mail werden Packstation-Kunden aufgefordert, das vermeintlich gesperrte Packstation-Konto zu entsperren. Dazu sollen sie einem Link folgen und auf einer Website das Passwort für die Packstation-Website sowie die PIN zu einzugeben, die man zur Abholung von Paketen an der Station benötigt. Die E-Mail enthalte sogar die korrekte Postnummer des Empfängers und wirke deshalb seriös, so heise.de. Woher die Kriminellen die Postnummern haben sei unklar.

DHL weist seine Kunden in einer Sicherheitswarnung (siehe http://www.dhl.de/de/paket/popups/privatkunden/sicherheitshinweisneuervirus.html) darauf hin, dass das Unternehmen niemals nach der PIN fragen wird, weder telefonisch, noch postalisch oder per E-Mail.

(Dies war eine Pressemitteilung auf unserer alten Webseite www.yourIT.de und wurde beim Relaunch 2013 hierher übernommen.)

Dienstag, 29. Mai 2012

Was bedeutet eigentlich Unified Messaging?

In einem der letzten Vertriebsgespräche hat uns der Vertriebsleiter des Interessenten gefragt, was wir eigentlich unter Unified Messaging, abgekürzt UM verstehen.

Hintergrund: DOCUframe - die von uns favorisierte Lösung für Dokumentenmanagement, Archivierung, Kommunikation und Workflow behauptet von sich, auch die Mittelstands-Lösung für eben dieses Unified Messaging zu sein.

Mit folgendem Beispiel, konnte ich zumindest diesem Interessenten helfen:

Ihr Kunde versucht Sie dringend zu erreichen. Sie sind aber kurzfristig nicht abkömmlich. Folgende Kommunikationskanäle stehen dem Kunden zur Verfügung und werden daher auch von diesem nacheinander genutzt:

  1. Anruf am Arbeitsplatz-Telefon und Hinterlassen einer Nachricht auf dem AB.
  2. Anruf über die Zentrale und hinterlassen einer Telefonnotiz.
  3. E-Mail an Ihre persönliche E-Mail-Adresse.
  4. Fax-Nachricht an Ihr persönliches Faxgerät.
Wenn Sie noch kein UM nutzen, kommen Sie dann an Ihren Arbeitsplatz zurück und sehen
  1. Ihren Anrufbeantworter  blinken,
  2. eine schriftliche Telefonnachricht an Ihrem Bildschirm kleben,
  3. die E-Mail des Kunden in Ihrem E-Mail-Pistfach und
  4. ein neues Fax in Ihrem Faxgerät.
Wenn Sie Unified Messaging über DOCUframe nutzen, sehen Sie alle 4 Kontaktversuche an einem Ort: In Ihrem persönlichen Eingangsordner, der alle Ihre Kommunikationsdienste in einer einzigen Plattform zusammenführt und netzübergreifend verwaltet.
  1. Für Sie wurde eine Sprachnachricht hinterlegt.
  2. Die Zentrale hat Ihnen eine elektronische Telefonnotiz hinterlassen.
  3. Die E-Mail des Kunden ist eingegangen.
  4. Das elektonisch eingegangene Fax ist ebenfalls eingegangen.
Selbstverständlich sehen Sie diese Kommunikationsversuche auch im Homeoffice oder über Ihr Mobiltelefon.

DOCUframe-Vorteil: Alle Nachrichten sind bereits mit dem Kunden und dem Ansprechpartner verknüpft. Sie können also zum einen über einen Klick:
  1. zurückrufen (per Computer Telefon Integration CTI),
  2. zurückrufen (per Computer Telefon Integration CTI),
  3. per E-mail antworten,
  4. per Fax antworten.
Zum anderen kann auch einer Ihrer Kollegen direkt über die Kunden- oder die Ansprechpartner-Akte alle Kontaktversuche sehen und Sie vertreten - z.B. wenn Sie längerfristig abwesend sind (Krankheit, Urlaub, ...).

Der Nutzen für Ihr Unternehmen ligt auf der Hand: Informationen sind schneller verfügbar und informations- bzw. dokumentengebundene Prozesse werden stark beschleunigt. Beispile für Ihre Wertschöpfungsvorteile: Angebote kommen schneller ans Ziel, Entscheidungen werden schneller getroffen, Kunden werden schneller beliefert und sind dadurch zufriedener. Das alles sind heute wichtige Bausteine für Ihren Unternehmenserfolg.

Lassen Sie uns jetzt darüber reden. Mit DOCUframe bleibt Unified Messaging keine Vision sondern kann für Sie ganz schnell zur Realität werden. Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung.

Mittwoch, 16. Mai 2012

DOCUframe goes Mobile

News der GSD
MobileACCESS wird mit Innovationspreis-IT ausgezeichnet! es hat sich einiges getan im Frühjahr 2012. Die Flexibilität der GSD Lösungswelt konnte auch auf die mobilen Lösungen übertragen werden: Für die Lösung MobileACCESS wurde die GSD mit dem Innovationspreis-IT in der Kategorie "mobile" ausgezeichnet.
Wir haben die Lösung selbst und bei vielen unserer Kunden im Einsatz. Wir als auch unsere Kunden sind begeistert. Es gibt die Lösung in 3 Ausbaustufen, wobei die Enterpriseversion sogar durch den Partner bzw. Kunden anpassbar ist und wir so jeden beliebigen Prozess über das Handy abwickeln können. Ein Vertriebsmitarbeiter eines Kunden fährt ausschließlich mit seinem iPad zu seinen Kunden um seine Verkaufsunterlagen online zu präsentieren. Die Kunden sind begeistert von so viel Innovation. Sprechen Sie uns hierzu an, wir zeigen Ihnen gerne, was alles möglich ist. Viel Vergnügen beim mobilen Arbeiten mit DOCUframe
Ralf Ströbele

Dienstag, 17. April 2012

yourIT ist Hauptpreisträger im Mittelstandsprogramm 2012

Wie ich eben erfahren habe hat es yourIT dieses Jahr wieder geschafft. Mit dem erneuten Gewinn des Hauptpreises im Mittelstandsprogramms 2012 knüpft yourIT an die erfolgreichen Erfolge der Jahre 2003 bis 2009 an. Insgesamt war yourIT bereits 7 Mal Preisträger im Mittelstandsprogramm. Nachdem yourIT im September 2012 10-jähriges Firmenjubiläum feiert, kann sich diese Erfolgsbilanz sicher sehen lassen.



Hauptsponsor für diesen Preis ist die Kresse und Discher Wirtschaftsverlag GmbH, Herausgeber des Wirtschaftsmagazins econo. Das Verbreitungsgebiet von econo umfasst mehr als 200.000 Unternehmen, rund vier Millionen Einwohner und 1,2 Millionen Beschäftigte. Das Magazin setzt auf eine dezentrale Struktur und ist dabei konsequent regional.

Interessanterweise deckt sich das Verbreitungsgebiet des Magazins econo - das sind die Regionen Nord- und Südbaden sowie Schwarzwald-Alb-Bodensee - ziemlich genau mit dem "normalen" Vertriebsgebiet von yourIT für die Bereiche Systems, Solutions und Consulting.

Über yourIT: Unser Ziel ist es, die IT-Prozesse unserer Kunden zu optimieren und damit langfristig die Wettbewerbsfähigkeit im globalen Markt zu steigern. Als innovatives Systemhaus in der Region Neckar-Alb prüfen wir den Sicherheits-Status der IT-Infrastruktur, spüren vorhandene Schwachstellen auf, erarbeiten Konzepte für IT- Sicherheit & Datenschutz und implementieren die für den Kunden besten Lösungen. Wir unterstützen unsere Kunden ebenso bei der Richtlinien-Definition, Einhaltung der Policies und sichern so den laufenden Betrieb.

Wir freuen uns sehr, wieder Preisträger des Mittelstandsprogramms zu sein. Diese Auszeichnung wird unser Image weiter stärken und unseren Bekanntheitsgrad in den von econo abgedeckten Gebieten und sicher auch darüber hinaus weiter steigern.

Dienstag, 6. März 2012

News: Aus Astaro Security Gateway wird Sophos UTM 9

Die neue Version von Sophos UTM 9 (ehemals Astaro Security Gateway) glänzt nicht nur mit neuem weißem Layout, sondern auch mit einigen neuen sehr guten Features.


Unter anderem wurde die Sophos Endpoint Protection Lösung (Anti-Virus Engine, Device-Control ...) integriert, so dass sich der Schutz nun auch auf die einzelnen Arbeitsplatzrechner erweitert lässt.
Im Wlan-Bereich erweitern sich die Möglichkeiten vor allem in der Verwaltung - z.B. mit zeitgesteuerten Zugängen für Kunden/Lieferanten etc. So muss sich der Admin nach Gebrauch eines Zuganges nicht mehr um die Deaktivierung kümmern - dies erfolgt automatisch.
Nicht zu vergessen ist natürlich auch der neue AP50. Der leistungsfähige Access Point mit Dual-Band-Funktionalität eignet sich für hochdichte WLAN-Umgebungen mit hoher Interferenz und bietet individuell konfigurierbare 5GHz-Verbindungen.
Ein weiteres Highlight ist das neue HTML5 VPN Portal für clientless access.
Astaro Security Gateway wird Sophos UTM 9

Hier noch ein paar zusätzliche Features:
•Apple iOS Support for WebAdmin
•YouTube for Schools
•1:1 NAT Rules
•New Appliance LCD Functions
•HA/Clustering Cold-Standby During Up2Date
•Constant Live-Log Button
•Customizable Dashboard
•New Listbox Functionality
•Network Definition Ranges
•Download and Distribution of User VPN Configurations
•Multiple Objects in Firewall Rules

Informationen zu den einzelnen Lösungen gibt es auf unserer Webseite.

Kontaktieren Sie uns jetzt - wir informieren Sie gerne.

(Dies war eine Pressemitteilung auf unserer alten Webseite www.yourIT.de und wurde beim Relaunch 2013 hierher übernommen.)

Mittwoch, 22. Februar 2012

Pressemitteilung: Montagetourenplanung in DOCUframe

Hechingen, Februar 2012. Die neue DOCUframe Montagetourenplanung wurde aktuell bei einem unserer zufriedenen DOCUframe Bestandskunden umgesetzt. Siehe auch auf http://docuframe.blogspot.com




 
Bisher wurde bei diesem Kunden täglich eine Montagetourenplanung für den nächsten Arbeitstag handschriftlich auf einem Formular erstellt und im Vesperraum ausgehängt.
Problem: Alle Mitarbeiter müssen jeden Tag abends quer durchs Büro in den Vesperraum laufen um zu schauen, mit welcher Montagegruppe und mit welchem Fahrzeug sie den nächsten Tag bestreiten.
Jetzt wird die Planung komplett in DOCUframe vorgenommen. Der Planer wird hierbei ergonomisch von DOCUframe unterstützt. Die Anzeige erfolgt über eine kleine Webanwendung auf einem Monitor:
 
 
Zusätzlich werden alle Monteure per SMS informiert, um welche Uhrzeit sie mit welchem Fahrzeug und mit welchen Kollegen am nächsten Tag arbeiten. Falls es nach dem Abschluss der Planung noch Änderungen gibt, kann eine Gruppe speziell nochmals per SMS informiert werden.
 
Vorteil: Die Mitarbeiter sind jederzeit genauestens informiert, die Vertriebsmittarbeiter können online nachschauen, ob Ihre Wünsche auch erfüllt wurden und die tägliche Massenwanderung in den Vesperraum bleibt aus.
 
Ausblick: Evtl. soll die Anwendung auch von zuhause aus abrufbar sein, damit sich die Monteure hier selber einen Überblick von zuhause oder von unterwegs (Handy) machen können.

Ist das auch für Ihr Unternehmen interessant? Dann kontaktieren Sie uns jetzt.
 
(Dies war eine Pressemitteilung auf unserer alten Webseite www.yourIT.de und wurde beim Relaunch 2013 hierher übernommen.)