Freitag, 8. März 2013

Neues vom CeBIT-Stand A49 Halle 5 - Bergfest, shareconomy, BYOD und die Cloud

Hannover, 07.03.2013: Es ist geschafft! Die halbe CeBIT ist schon wieder vorbei - Zeit für ein Bergfest. Das Tages-Highlight haben wir daher abends beim Oktoberfest in der Münchner Halle gesetzt.



Heute hatte ich viele Interessenten zum Thema "Security Monitoring aus und für die Cloud" am Stand. Wie man auf dem Bild sehen kann, verfolgte mich das Thema Cloud auch bei dieser Veranstaltung. Die Wolken hingen aber hoch. Datenschutz- und andere Probleme waren nicht zu befürchten.

Mit Bring Your Own Device (BYOD) hatte unser Fest allerdings nichts zu tun. Der Geschäftsführer Gerd Ludwig von unserem Messe-Partner INTEC International hielt die gesamte Stand-Besatzung frei - selbst mitbringen wie früher in den Münchner Biergärten musste man daher nichts.

Musik, Haxen, Topfen-Knödel und Mass - als shareconomy aus Baden-Württemberg haben wir uns alles geteilt.



Ich wünsche allen Ausstellern und Gästen eine erfolgreiche Rest-CeBIT 2013. "Pack mas!"

Donnerstag, 7. März 2013

Neues vom CeBIT-Stand A49 Halle 5 - Security-Monitoring

Hannover, 06.03.2013: Highlight unseres zweiten Messetags war eindeutig das Thema "Security-Monitoring"


Unsere Flyer mit kostenlosem Download-Link unserer For DUMMIES waren gestern bereits vergriffen. Hier daher nochmal der Link zu unserer Download-Seite: http://www.schwabissimo.com/qualysguard/for-dummies


Die 4 verfügbaren Themen sind Vulnerability Management (VM), Web Application Security (WAS), IT-Policy Compliance und PCI Compliance. Viel Spaß beim Lesen!

Mittwoch, 6. März 2013

Neues vom CeBIT-Stand A49 Halle 5 - Sicherheitssystem TrackCUBE 4

Hannover, 05.03.2013: Der erste Tag auf der Messe in Hannover war anstrengend aber sehr interessant. Wir hatten Kunden "from all over the world" an unserem Stand. Klar, mit unserem Truck fallen wir auf jeden Fall auf und aus dem Hochglanz-Rahmen der übrigen Messestände.


Ansicht CeBIT 2013 Halle 5 Stand A49 yourIT & INTEC
Interessanteste von mir entdeckte Neuheit war heute ein technisches Gerät mit dem Namen TrackCUBE 4, hübsch verpackt in eine Ledertasche mit Aufschrift "Sattel-Alarm".

TrackCUBE 4 als Sattel-Alarm
Der TrackCUBE 4 überzeugt mit folgenden Eigenschaften:
  • Hochempfindlicher Erschütterungs- und Bewegungssensor
  • Integriertes GSM/GPRS Modem
  • Keine SIM-Karte mehr erforderlich (Kosten etwa 5.- EUR im Monat)
  • GPS-Empfänger
  • Witterungsbeständig und extrem robust
  • Integrierte Stromversorgung
  • Internetportal als Ihre Alarmzentrale
  • Günstiger Anschaffungspreis je nach Modul-Zusammenstellung ab 250 EUR
Damit ist der TrackCUBE 4 ein interessantes Angebot nicht nur an die Freunde des Reitsports, die damit Ihre teuren Reitutensilien vor Diebstahl sichern könnten. Ein kurzes Brainstorming  unter den Standkollegen brachte sofort eine ganze Menge Einsatzbereiche:
  • Holzdiebstahl-Prävention: Allein im hessischen Staatswald könnte jährlich ein Schaden im hohen sechsstelligen Bereich vermieden werden.
  • Bau- und Forstmaschinen-Diebstahl-Prävention
  • Fahrrad / Motorrad-Überwachung
  • Ski- und Snowboard-Überwachung
  • Container-Diebstahl-Prävention und zugleich Einbruchmelder
Im Prinzip ist das Gerät für die Überwachung und Diebstahl-Prävention aller Fahrzeuge und anderer wertvoller Gerätschaften und Frachten geeignet. Sobald das überwachte Gerät nur bewegt wird, meldet der Sensor Alarm per E-Mail, SMS, etc.

Interessant und gar kein Problem wäre sicher auch die Verknüpfung der vom TrackCUBE gelieferten Daten mit unserer Fahrzeug- und Geräteakte in DOCUframe. Ich habe uns daher spontan als Partner angemeldet. Immerhin sind wir von yourIT Ihr Ansprechpartner für Sicherheit in allen IT-Bereichen.

Ich freue mich auf Ihren Besuch an unserem Stand auf der CeBIT 2013.

Dienstag, 26. Februar 2013

yourIT auf der CeBIT 2013 Halle 5 Stand A49


Die CeBIT ist eine der wichtigsten Messen für IT-Entscheider in ganz Deutschland. Daher ist yourIT in diesem Jahr als Aussteller dabei, um Ihnen die Neuerungen in unserer Lösungswelt zu präsentieren.

Die Messe dauert vom 05. bis 09.03.2013. Sie finden uns am Stand unseres Partners INTEC in Halle 5 Stand A49. Unsere Messethemen habe ich Ihnen in einer Wortwolke zusammengefasst:



Zeigen werden wir vor Allem die Neuerungen in folgenden Bereichen:

  • Datenschutz & IT-Sicherheit
  • Monitoring your SecurITy & Compliance
  • simplify yourIT - Geschäftsprozesse mit BPM
  • E-Billing - elektronische Rechnungen
  • Intercompany Abstimmung im Konzern

Auf dem Stand ist auch ein Forum für Vorträge eingerichtet. Mein Vortragsthema lautet „simplify yourIT - Geschäftsprozesse modellieren und optimieren“.

Ist etwas interessantes für Sie dabei? Dann melden Sie sich gleich an. Die offizielle Einladung mit Themen und Rückmeldeformular finden Sie unter http://www.yourit.de/externDATA/events/Einladung_CeBIT2013.pdf


Als Aussteller kann ich Ihnen gerne kostenlose Tickets besorgen (statt 35 EUR). Bitte einfach in die Rückmeldung die gewünschte Anzahl Tickets eintragen.

Ich freue mich darauf, Sie an unserem Stand begrüßen zu dürfen.

Ihr Thomas Ströbele
Geschäftsführer yourIT

Montag, 18. Februar 2013

Pressemitteilung: Geschäftsprozesse ISO-konform optimieren mit DOCUframe

Unsere aktuelle Pressemeldung zu DOCUframe bei unserem Kunden GEMOTEG aus Hechingen ist online.

Die Qualität von Geschäftsprozessen ist ein entscheidender Wettbewerbsfaktor und wird für Unternehmen immer wichtiger. Das comTeam-Mitglied yourIT bietet seinen Kunden maßgeschneiderte integrierte Lösungen für Geschäftsprozessoptimierung an, berät diese und implementiert anschließend die Systeme bei seinen Kunden.

Lesen Sie jetzt weiter in unserer Pressebox.

Freitag, 1. Februar 2013

Erfahrungsbericht - 10 Jahre Zero Mail Policy bei yourIT

In unserem Unternehmen haben wir E-Mails bereits vor 10 Jahren abgeschafft - aber nur die internen.


Wir können und wollen nicht verhindern, dass uns Menschen von außen E-Mails schreiben. Hier ist und bleibt die E-Mail ein tolles Kommunikationsmittel - vor allem wenn man sich angewöhnt, nicht sofort auf jede davon zu reagieren.

Der E-Mail-Flut Herr werden - aber wie?

Das Hauptproblem bei der aktuellen E-Mail-Flut liegt doch intern in den Unternehmen selber. Ein typisches Beispiel: Mitarbeiter Müller erhält von einem Kunden ein interessantes Dokument per E-Mail zugeschickt. Um das ganze Projektteam zu informieren, leitet er die eingegangene E-Mail an alle 5 betroffenen internen Kollegen per E-Mail weiter. Mal ehrlich: Ist das nicht so, als ob er einen eingegangenen Brief eines Kunden 5x kopiert, in einen Briefumschlag steckt und dann an die 5 internen Mitarbeiter verschickt? Würde Herr Müller das im richtigen Leben ohne Computer auch machen? Im Ergebnis haben wir so bereits 1 Original-Dokument + 5 E-Mail-Kopien macht 6 Dokumente.

10 Jahre Zero Mail Policy bei yourIT
10 Jahre yourIT - Zusammenfassung

Interessant wird es, wenn sich die 6 Projektmitglieder anschließend über die eingegangene E-Mail unterhalten - per E-Mail natürlich. Da kommen schnell 50, 100 oder mehr interne E-Mails zusammen.

In unserem Unternehmen yourIT haben wir dieses Problem bereits vor 10 Jahren erkannt und erledigt. Dazu haben wir uns ein Dokumentenmanagementsystem (kurz DMS) angeschafft und gleichzeitig das Versenden von internen Mails verboten - per interner Zero Mail Policy.

Wenn bei unserem Mitarbeiter Müller eine E-Mail eines Kunden mit einem interessanten Dokument als Anhang eingeht, gibt Herr Müller diese E-Mail (oder auch nur den Anhang) im Original an die 5 Projektmitglieder weiter und klebt elektronische Post-its drauf, was die einzelnen Projektmitglieder damit machen sollen. In Summe ergibt das 1 Dokument.

Der große Vorteil ist, dass alle Mitglieder des Projektteams am Original-Dokument weiterarbeiten und z.B. sofort erkennen können, wer außer ihnen das Dokument bereits erhalten, gelesen, bearbeitet und an wen weitergereicht hat. Die Kommunikation zu diesem Dokument erfolgt ausschließlich mit elektronischen Post-its am Original-Dokument (mit Zeitstempel und unveränderbar). Somit bleibt es auch nach vielen Diskussionen bei genau 1 Dokument.

Zusätzlicher Vorteil: Unsere E-Mails sind nicht in separaten E-Mail-Silos untergebracht, sondern sie bilden im DMS neben vielen anderen eine Dokumenten-Klasse. Alle Dokumente werden objektorientiert Adressen, Ansprechpartnern, Vorgängen, Projekten und Produkten zugeordnet. Damit stehen sie "im Sachzusammenhang als Wissen und in Prozessen zur Verfügung" (vgl. Projekt Consult http://bit.ly/PCHH_Email) - und zwar jedem Mitarbeiter.

Können Sie sich vorstellen, wie viele interne E-Mail-Kopien wir mit unseren 20 Mitarbeitern in den vergangenen 10 Jahren dadurch bereits eingespart haben?

Wir lieben Zero Mail - aber eben nur intern. Und wir lieben unser DOCUframe, da ohne Dokumentenmanagementsystem diese Vorteile nicht umsetzbar wären.

Gerne zeige ich Euch, wie das mit DOCUframe umzusetzen ist. Meldet Euch einfach bei mir, dann machen wir kurzfristig eine Web-Session.

Euer Thomas Ströbele

Thomas Ströbele

Diesen Artikel als Thema bei XING lesen.

Lesen Sie jetzt auch unsere anderen Posts zum Thema Zero Mail Policy:

Dienstag, 22. Januar 2013

Zero Mail Policy - 13% mehr Business-E-Mails pro Jahr

Ist Ihr Posteingang auch schon wieder voll? Das Gefühl täuscht nicht: Tatsächlich steigt die Anzahl E-Mails im B2B jährlich um 13%. Und dieses Mehr müssen wir abarbeiten.


Die folgende Grafik zeigt eine Schätzung von Statista zur Zahl der täglich weltweit versendeten E-Mails.

schaetzung-zur-zahl-der-taeglich-verschickten-e-mails
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista
 
Im Jahr 2012 wurden also etwa 89 Milliarden Business-E-Mails weltweit versendet. Da loht es sich doch, darüber nachzudenken, wie Sie die E-Mail-Flut in Ihrem Unternehmen in den Griff bekommen.

Allem voran sollten sie den unnötigen Anteil der E-Mails in Ihrem Unternehmen mit einer "Zero Mail Policy" verbieten. Ich rede hier von nichts anderem als dem Produktivitätskiller Nr. 1 in jedem Unternehmen - den internen E-Mails. Mit dem richtigen System im Hintergrund, lassen sich die internen Mails komplett einsparen. Das wären dann bereits etwa 50% der Mails weniger.

Ein großes Problem stellt in der Regel aber auch die Zuordnung dieser E-Mails zu Ansprechpartnern, Adressen und Vorgängen / Projekten / Tickets dar.

Aus meiner Vertriebserfahrung der letzten 10 Jahre weiß ich, dass tatsächlich in einigen Unternehmen E-Mails von den Mitarbeitern immer noch ausgedruckt und in Papier-Projektmappen eingeordnet werden. Das geht gar nicht mehr.

Auch die manuelle Zuordnung von E-Mails durch die Mitarbeiter in Dateistrukturen kostet einfach zu viel Zeit und Geld.

Wäre es nicht toll, wenn das von Ihnen eingesetzte E-Mail-System eingehende E-Mails automatisch dem richtigen Ansprechpartner, der richtigen Adresse und dem richtigen Vorgang / Projekt / Ticket zuordnet und somit dem gesamten Team zur gemeinsamen Bearbeitung freigibt. Das geht - mit DOCUframe!

Für eine automatische Zuordnung einer eingehenden E-Mail benötigen wir immer ein eindeutiges Merkmal:
  • Für die automatische Zuordnung zum Ansprechpartner wäre das die E-Mail-Adresse.
  • Für die automatische Zuordnung zur Adresse wäre das entweder die Domain aus der E-Mail-Adresse oder die Hauptadresse, zu der der Ansprechpartner zugeordnet ist.
  • Die automatische Zuordnung zum richtigen Vorgang / Projekt / Ticket funktioniert, wenn Sie in Ihren Mails Vorgansnummern / Projektnummern / Ticketnummern mitschicken, auf die Ihr Kommunikationspartner dann antwortet.

Können Sie sich vorstellen, wieviel Zeit und Geld Ihr Unternehmen jeden Tag einsparen könnte, wenn alle eingehenden E-Mails bereits wie oben aufgeführt automatisch zugeordnet wären? Gleichzeitig sparen Sie Zeit und Geld, da die Suche nach Dokumenten für alle Mitarbeiter vereinfacht und beschleunigt wird.


Sie wollen mit eigenen Augen sehen, wie das mit DOCUframe funktioniert? Kein Problem. Melden Sie sich bei mir, dann machen wir eine kurze WEB-Session.

Ihr Thomas Ströbele
Thomas Ströbele
Übrigens: Im Privatbereich nimmt die Zahl der E-Mails eher ab. Hier kommen eher Instant Massager oder die Kommunikation über Social Networks wie Facebook oder XING zum Einsatz.

Tipp: Unternehmen sollten darauf achten, dass diese Verschiebung hin zu Sozialen Netzwerken nicht auch unbemerkt im B2B-Bereich übernommen wird. Sonst könnte es passieren, dass irgendwann die CRM-Systeme des Unternehmens leer bleiben.